Wie man homöopathische Arzneien nicht lagern soll:
- hell – unter Lichteinstrahlung
- Warm bis heiß
- feucht bis naß
- In direkter Nähe zu stark riechenden Substanzen
lesen sie hier den Arktiel zur Aufbewahrung von homöopathischen Arzneien
Wie man homöopathische Arzneien nicht lagern soll:
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Mit der Abkürzung Abies-n. wird in diesem Repertorium das homöopathische Mittel Abies Nigra bezeichnet. Für die Herstellung des homöopathischen Mittels Abies nigra wird das Harz der Schwarzfichte (nordamerikanisches Nadelholz) verwendet.
Artikel über Mercurius Solubilis aktuallisiert.
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Mit der Abkürzung Junc. wird in diesem Repertorium das homöopathische Mittel Juncus Effusus bezeichnet.
Die Juncus effusus gehört zur Familie der Binsengewächse (Juncaceae). Bekannt ist die Pfanze auch unter dem Namen “Flatter-Binse” und ist eine kennzeichnende Pflanze feuchter bis nasser Standorte.
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Mit der Abkürzung Chin. wird in diesem Repertorium das homöopathische Mittel China Officinalis bezeichnet.
Das homöopathische Arzneimittel China officinalis (Chin.) wird aus der Rinde des Chinarindenbaums hergestellt. Der Name “Chinarindenbaum” hat nichts mit China zu tun und stammt wahrscheinlich vom Quechua (Peru, Bolivien und Ecuador) -Wort “kina-kina”, “Rinde der Rinden”. Weiterlesen…
Mit der Abkürzung Cinnam. wird in diesem Repertorium das homöopathische Mittel Cinnamomum Zeylanicum bezeichnet.
Das homöopathische Arzneimittel Cinnamomum wird aus Ceylon-Zimt (wirksame Substanzen: Zimtaldehyd, Eugenol, Phenolcarbonsäuren) hergestellt. Weiterlesen…
Mit der Abkürzung Croc. wird in diesem Repertorium das homöopathische Mittel Crocus Sativus bezeichnet. Das homöopathische Arzneimittel Crocus wird aus dem aus Vorderasien stammenden Safran hergestellt. Weiterlesen…
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